Für ein sicheres Göppingen

Erster Bürgermeister Johannes Heberle zum Projekt „Masterplan Sicherheit in Göppingen“

Das Thema Sicherheit in Göppingen ist in den letzten Jahren immer präsenter geworden. Aufgrund sich häufender Bürgerbeschwerden, Fraktionsanfragen, einigen Haushaltsanträgen aus den Haushaltsberatungen 2025 sowie eigener städtischer Auswertungen wurde das Projekt „Masterplan Sicherheit in Göppingen“ ins Leben gerufen. Erster Bürgermeister Johannes Heberle betont die hohe Bedeutung des Themas für die Stadtverwaltung: „Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat für uns oberste Priorität. Mit dem Masterplan gehen wir einen entscheidenden Schritt, um das Sicherheitsgefühl in Göppingen spürbar zu verbessern. Dies gelingt nur durch eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten.“

Diese Seite gibt einen Überblick über das Projekt „Masterplan Sicherheit in Göppingen“, über die Maßnahmen zur Sicherheit im öffentlichen Raum, im Straßenverkehr, im sozialen Umfeld und zur Sauberkeit im öffentlichen Raum.

Sicherheit

Fortführung und Intensivierung der guten Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt

Sicherheit im öffentlichen Raum

  • Erweiterung der Dienstzeiten des Gemeindlichen Vollzugsdienstes (bspw. im Sommer am Wochenende bis mindestens 24 Uhr und von Sonntag bis Donnerstag bis mindestens 23 Uhr)
  • Sichtbare Erhöhung der Präsenz der Polizei insbesondere an Schwerpunkten (bspw. den Bahnhofsbereich) und verstärkter Einsatz der mobilen Wache (am 03.2026 und am 26.03.2026 am ZOB und am 01.04.2026 am Bahnhofsvorplatz)
  • Regelmäßige Bürgerdialoge in den Stadtbezirken und in der Innenstadt gemeinsam mit Bürgern, der Polizei und dem Ordnungsamt
  • Erkundungsspaziergänge „Exploratory Walks“ mit verschiedenen Zielgruppen in den Stadtbezirken und der Innenstadt
  • Göppingen ist Teil im Landesprojekt „nachtsam“
  • Einrichtung einer Waffen- und Messerverbotszone
  • Mängelmelder in der Bürger-App und auf der städtischen Homepage

Sicherheit im Straßenverkehr

  • Geschwindigkeitsüberwachung (mobil und stationär) durch die Polizei und den Gemeindlichen Vollzugsdienst zur Eindämmung von Poser und Raser
  • Verkehrserziehung im Rahmen der Jugendverkehrsschule Göppingen
  • Regelmäßige Verkehrsschauen an Gefahrenstellen und Unfallschwerpunkten
  • Engmaschige Kontrollen von abgestellten Fahrzeugen, konsequente Ahndungen von Parkverstößen
  • E-Mail PP.POSER@polizei.bwl.de zur Meldung von Hinweisen zu Poser-Verhalten

Sicherheit im sozialen Umfeld

Sauberkeit im öffentlichen Raum